Vergleich Sanyo Z5 / Mitsu HC3100

Alles rund um Projektoren mit DLP-Technik

Moderator: Michael

Vergleich Sanyo Z5 / Mitsu HC3100

Beitragvon Hack » 13.09.2007 13:05

Hallo,

habe mal beide Beamer vergleichen können:

Der Sanyo Z5 ist mein eigener Beamer, der HC3100 wurde mir für 1,5 Stunden zum Testen von einem Händler überlassen, der mit dabei war.

Bedingungen:

Seh- und Prokiabstand: Ca. 4,7 Meter
Leinwand: 3 Meter Breite, ca. 2,60 davon ausgenutzt beim Test.
Restlicht: Vorhanden, da Projektion am Nachmittag stattfand (Durch offene Tür kam etwas Restlicht). Komplett weiße Wände und Decke, dunkler Teppich.

Zuerst haben wir den Sanyo angeworfen: Getestet wurde ausschließlich mit Starwars 3 über einen Pioneer 490 DVD-Player über HDMI. Das Bild ist gut.

Dann den Mitsubishi aufgebaut. Bedingt durch das fehlende Lensshift leichte Kantenschräge (auf ges. Höhe ca. 5-7 cm), haben wir aber nicht ausgeglichen, um den Mitsu in der Schärfe nicht zu kompromittieren (durch elektron. LS).

Ergebnis: Kein Aha-Effekt, fast genau so. Lange Gesichter. Was auffiel, dass Szenen mit Weltall (also schwarz) besser rüberkamen, wenn sich z.B. plötzlich ein helles Raumschiff materialisierte. Hier war spürbar mehr Brillianz und Helligkeit im fast weißen Raumschiff vorhanden. Das Schwarz absolut war vergleichbar.

Was mir auffiel: Der Sanyo Z5 hat ein deutlich schärferes Bild, der HC3100 wirkte unnatürlich unscharf dagegen. So wirkte der Mitsubishi wie weichgezeichnet.

Farben brachte der Z5 mit mehr "Druck" und Fülle rüber, wirkte satter und voller. Bei Gesichtern wirkte der Mitsu wiederum deutlich natürlicher und vor allem plastischer.

Das Bild vom Sanyo ist zudem deutlich (!!) ruhiger, wobei das Unruhige vielleicht, aber auch nur vielleicht, irgendwie "analoger" rüberkommt. Bin mir da selber unsicher. Allerdings stört das Unruhige mich nicht wirklich.

Zum Regenbogeneffekt:

Bei 4-fach gut sichtbar und sehr störend. Bei 5-fach schon besser, aber immer noch und mittel-häufig sichtbar. Im Vergleich zu Daten-DLP-Beamern aber schon stark verbessert, die gehen ja nun gar nicht, da wird man ja blind vor blitzen. 1,5 Stunden waren zu kurz für mich, um mir ein abschließendes Urteil über RBE beim 3100 zu erlauben. Vielleicht gewöhnt man sich daran.

Wir haben dann meine Premiere HDTV-Receiver von Philips angeschlossen (Immer noch Mitsu). Das Bild kam sehr gut rüber.

Dann wieder auf Sanyo Z5 gewechselt. Was mir zuerst stark auffiel, waren 2 Dinge:

1.: Der Sanyo ist einfach schärfer, der Mitsu verschluckt minimale Details, wobei verschlucken auch nicht richtig ist, irgendwie sind sie noch da, es wirkt aber verschwommener.

2.: Der Mitsu wirkt gerade, wie oben angedeutet, wesentlich plastischer was Gesichter angeht. Dagegen wirkten die Gesichter des Sanyos regelrecht platt. Die Farbgebung der Gesichter gelingt dem Mitsu ebenfalls spürbar natürlicher. Insgesamt erscheint das Bild beim Mitsu also plastischer und lebendiger.

Wir haben dann den Test beendet. Ergebnis:

Der Händler meinte anschließend: Der Mitsubishi ist den geforderten Mehrpreis im Vergleich zum Sanyo Z5 nicht Wert, obwohl insgesamt etwas besser. Erstaunliche Aussage für einen Händler! (OK, der Mitsu ist jetzt aber etl. 100 Euro billiger geworden).

Der Unterschied würde sich aber in einem optimal eingerichteten "Wohnsehraum" deutlicher herausschälen. Das kann ich logisch nachvollziehen, schließlich haben wir unter etwas Restlich getestet, so dass der Mitsu seinen eigentlichen Vorteil, den des höheren Schwarzwertes, nicht voll auspielen konnte. Aber wer hat schon einen schwarz gestrichenen Raum?

Nun gut - ich persönlich würde auch den Mitsu vorziehen, sofern man mit dem Regenbogeneffekt leben kann und den stark eingeschränkten Aufstellungmöglichkeiten aufgrund fehlenden Lensshifts. Den Mehrpreis muss man dann nur noch mit seinem Geldbeutel ausmachen.


Insgesamt möchte ich aber noch etwas allgemein zur LCD-Technik, spez. aber zum Sanyo sagen.

Von Anfang an hat mich beim Z5 die Gesichtsdarstellung gestört. Irgendwie sahen sie häufig zu bräunlich/beige aus. Das habe ich auch nicht wegbekommen. Im Vergleich zum Vorgänger Z3 ist der Z5 aber ein Meilenstein.
Eher aus nostalgischen Gründen habe ich mir noch mal einen HDTV-Röhrenfernseher von Philips gekauft (mit HDMI-Eingang).

Da fallen einen Fehler, die Projektoren machen, um so mehr auf. Schlechter Schwarzwert, viel geringere Leuchtkraft, schlechtere Farben. Jetzt im Vergleich sagt mir das Wort Schwarzwert auf einmal was.
Konsequenz: Der Sanyo Z5 musste gehen.

Sinnlos finde ich übrigens die automatische Blende. Wie bereits bei der Raumschiffszene beschrieben, handelt man sich durch das Abblenden massive Nachteile ein, das hat auch schon Herr Koschka angedeutet (in einem anderen Thread). Was nützt mir das schönste Schwarz, wenn der Rest dann abgedunkelt wird. Hier ist eine Röhre einfach nur gut.

Mal sehen, ob ich der Projektionstechnik noch eine Chance gebe oder irgendwann auf Plasma umschwenke. Denn groß sollte schon sein. Das kann ein Röhrenfernseher dann doch nicht:-)

Hoffe mal, dass der Bericht euch etwas nützt.

Viele Grüße
Hack
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Beitragvon guido » 13.09.2007 16:45

hallo,

schöner bericht

allerdings ist es etwas unfair

die testbedingungen sind für beide projektionsarten nicht gerade optimal
zumal der hc 3100 nicht sauber ausgerichtet war

die weissen wände werfen eine menge licht zurück auf die leinwand
und ,,versauen" das bild

den hc 3100 kenne ich nicht , wegen seinem fehlenden lensshift kann ich ihn gar nicht aufstellen

ich habe mich dann für den z4 entschieden
der raum kann absolut abgedunkelt werden , der projektor ist sauber ausgerichtet und mit einer test dvd so gut es geht eingestellt
( schärfe, helligkeit, kontrast , farbsättigung)

deine erfahrung über die schlechte färbung bei gesichtern kann ich nicht nachvollziehen

vielleicht wäre ein crt projektor was für dich
nicht ganz einfach in der handhabung, aber die guten geräte können auch hd darstellen und machen ein bild wie ein röhren fernseher

ich habe auch noch einen röhrenfernseher und hatte vor dem z4 auch einen crt projektor
ich bin froh das ich auf den z4 gewechselt habe

die perfekte technik gibt es nicht , aber der gesamteindruck ist viel besser geworden
Wenn du denkst es geht nichts mehr...
kommt von irgendwo ein WOLTERS her.

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Beitragvon Michael » 13.09.2007 17:43

Restlicht: Vorhanden, da Projektion am Nachmittag stattfand (Durch offene Tür kam etwas Restlicht).


Genau das war der Knackpunkt. Ich kenne Z4 und Z5 recht gut. Hab rund 400 Stunden Filme auf diesen Geräten geschaut. Dann kam der HC3100 im direkten Vergleich und der Unterschied war sehr (!) deutlich. Das liegt zum einen an dem ca. 4 fach höheren Kontrast. Und auch am Füllfaktor. Im Vergelich zum Z4 (oder Z5) hat man beim 3100 den Eindruck, man schaue auf ein Poster. Die Bildtiefe ist im direkten Vergleich eine völlig andere. Und die enorme Leuchtkraft der Farben ist ebenso ein wirklicher Gewinn. In dunkleren Szenen ist Durchzeichnung da, wo sie vorher fehlte. Hatte man vorher den Eindruck, bei derartigen Szenen läge ein leichter Nebelschleier über dem Bild, war es mit dem 3100 kristallklar.

Woher diese völlig unterschiedliche Einordnung ?

Bei Restlicht im Raum kannst Du Projektoren nicht vergleichen. Die Unterschiede fallen dann wesentlich geringer aus. Gerade der Bereich, in dem DLP punktet, nimmst Du unter diesen Bedingungen weg.
Dazu ist ein Vergleich "auf die Schnelle" immer sehr schwierig, da man sich an ein Bild gewöhnt. Nach 100 Stunden kennst Du Dein Bild und die Ergebnisse mit den verschiedenen Filmen und Szenen sehr gut. Nach ein paar Stunden nicht.
Die Unterschiede speziell zwischen diesen Geräten fallen aber - besonders beim Kontrast und der Leuchtkraft der Farben - sehr deutlich auf. Dabei ist der Z4/Z5 alles andere als schlecht. Ganz im Gegenteil !
Mit den richtigen Einstellungen schlägt der 3100 diese Geräte aber auch unter ungünstigen Lichtbedingungen. Seine Hauptvorteile kann er dann aber nicht ausspielen.

Ergebnis: Kein Aha-Effekt, fast genau so. Lange Gesichter. Was auffiel, dass Szenen mit Weltall (also schwarz) besser rüberkamen, wenn sich z.B. plötzlich ein helles Raumschiff materialisierte. Hier war spürbar mehr Brillianz und Helligkeit im fast weißen Raumschiff vorhanden. Das Schwarz absolut war vergleichbar.


Logisch. Der reine Schwarzwert vom DC-3 ist gar nicht um soviel besser als bei einem Z5 mit vollständig geschlossener Blende (Lampenblende und Irisblende). Das Schwarz wirkt beim 3100 deshalb deutlich tiefer, da uns hier unsere Sinne einen Streich spielen. Umso heller eine helle Stelle im Bild ist, umso dunkler (schwärzer) wirkt die Umgebung. Zum Testen wäre der älteste Star Wars besser geeignet gewesen - er bietet erheblich mehr Kontrast und Schärfe (keine CGI-Effekte eben) - und einen besseren Schwarzpegel.
Dort reichen schon die glitzernden Sterne aus um das Weltall pechschwarz erscheinen zu lassen... Der Kontrastumfang ist ganz einfach wesentlich höher. Wenn Du aber Restlicht im Raum hast, schränkst Du den Kontrastumfang extrem ein. Schwarz wird dann grau. DC-3 hin oder her...

Was mir auffiel: Der Sanyo Z5 hat ein deutlich schärferes Bild, der HC3100 wirkte unnatürlich unscharf dagegen. So wirkte der Mitsubishi wie weichgezeichnet.

Farben brachte der Z5 mit mehr "Druck" und Fülle rüber, wirkte satter und voller. Bei Gesichtern wirkte der Mitsu wiederum deutlich natürlicher und vor allem plastischer.


Genaugenommen ist der Sanyo unnatürlich scharf, während der Mitsubishi das Bild exakt so zeigt, wie es ist. Der HC-3100 bringt ca. 30% mehr an Leinwandfläche zum leuchten (Füllfaktor) weshalb das Bild geschlossener und analoger wirkt. Man gewöhnt sich aber an ein Bild und nimmt diese Unterschiede Anfangs deutlicher wahr - ohne sie immer richtig einzuordnen ;-)

Bei den Farben sollte bei den Feinheiten inzwischen Gleichstand herrschen, bei der reinen Leuchtkraft muss der 3100 sich klar absetzen können. Stand Brilliant Color auf "1" ? War die Blende evtl. trotz heller Umgebung noch geschlossen ?
Um den Unterschied erheblich deutlicher ausfallen zu lassen, müssen die Wände nicht schwarz gestrichen werden :wink: Auf keinen Fall darf aber Licht von aussen in den Raum fallen - dann sind die Vergleiche für die Katz.
Und letztlich gewöhnt man sich sehr schnell an Vor- und Nachteile der jeweiligen Technik. Wichtig ist, wo die persönlichen Prioritäten liegen. Für mich ist der Kontrast sehr wichtig. Und hier sind die Unterschiede nach wie vor heftig - leider.
Die Aussage, der Unterschied wäre das Geld nicht wert ist so eine Sache. Ich lokalisiere sie mal auf den Kölner Raum. Ich kann mir sonst nicht vorstellen, wer sowas sagt. Nicht falschverstehen : Nichts gegen Kölner ;-)
Gruß, Michael

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Beitragvon Hack » 18.09.2007 10:50

Hallo,

ich weiß nur, dass Brilliant Color an war, ob das 1 bedeutet, weiß ich net.

Ich habe ja auch extra geschrieben, dass das HC3100 seine Vorteile nicht voll ausspielen kann aufgrund des Restlichtes.

Zum "der Sanyo ist unnatürlich scharf": Also wenn ich mit meinen 2 Augen mir die Realität angucke, finde ich auch den Z5 mit HD unscharf. Mir kann es nicht scharf genug sein.

Farbtreue ist mir nicht so wichtig. Nur wenn Gesichter wie geschminkt wirken, kriege ich die Krise. Insofern ist sie mir doch wichtig:-)

Vor allem muss das Bild knackig sein, ruhig mehr als normal, da darf ruhig mehr Farbe rein als normal. (Aber jetzt nicht völlig übertrieben). Und ich bin wohl ein Freund kühler Bilddarstellungen. Alle Moni, TVs und Beamer stelle ich immer auf kühl. Jetzt dreht sich dem Profi und Meisterkalibrator bestimmt der Magen um :-)

Und ich bin Dank meines Fernseher dahinter gekommen, das Auflösung nicht Alles ist, sondern das mir der Kontrast sehr sehr wichtig ist.

Was mir bei DLP auch immer besser gefallen hat, ist das schönere Weiß. Ich kanns nicht weiter beschreiben, aber es strahlt mehr. Beim HC habe ich da aber nicht so drauf geachtet in der kurzen Zeit, sondern bei den Datenprokis ist es mir aufgefallen (vielleicht wg. d. Weißsegments? Keine Ahnung).

Viele Grüße
Hack
Zuletzt geändert von Hack am 19.09.2007 08:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Michael » 18.09.2007 21:31

Hallo Hack,

die Sache mit "Köln" war nicht auf Dich gemünzt ! Ich hatte mir nur Gedanken gemacht, welcher Händler eine solche Behauptung aufstellt (Aufpreis lohnt nicht) und mein Verdacht führte in den Kölner Raum :lol:
Kommt natürlich auch darauf an, wann das war. Der 3100er war ja einmal im Preis weit vom Sanyo entfernt...

Das mit der kühleren Farbdarstellung kann ich schon nachvollziehen und mir geht es noch gut. Ich selber habe dies zu Pal-Zeiten immer so gehandhabt - das Bild wirkt sauberer und kontrastreicher. Übertreiben darf man es natürlich nicht, sonst wird es untenherum zu blau...
Wobei es schon etwas schwieriger wird, das auch noch mit einer angehobenen Farbsättigung vernünftig hinzubekommen. Tatsächlich empfinden sehr viele Betrachter das Bild als besser, wenn die Farbtemperatur etwas mehr in Richtung kühl geht.

Natürlich ist der Kontrast wichtig. Das gilt erst recht fürs Großbild. Und das ist auch alles machbar - auch ohne Röhrenfernseher. Nur sind dann die Ansprüche eben extrem hoch und bei dieser Gewichtung (Kontrast mit Röhren TV verglichen) wirst Du nur in der höheren Preisklasse wirklich glücklich. Was nicht heißt, daß der Sanyo kein gutes Weiß darstellen kann oder schlechte Kontrastwerte hat - nur kannst Du das nicht mit einem vergleichsweise kleinen Röhren-TV vergleichen...

Das Weiß-Segment bei Datenprojektoren dient nur der höheren Lichtausbeute. Ein DLP-Projektor nutzt immer nur ein Drittel der Lampenleistung, da er jeweils nur eine Farbe gleichzeitig darstellt und der Restanteil weggefiltert wird (Farbrad). Das verbleibende Licht reicht in dunklen Räumen mehr als aus. Ein Weißsegment verschlechtert die Farbwiedergabe und den Schwarzwert, steigert die Helligkeit auf Kosten des Kontrastes und verstärkt den RBE. Wollen wir im Heimkino nicht wirklich - auch wenn es Einsteigergeräte im HK-Sektor gibt, die ein Weißsegment verwenden (z.B. HD70).

Auflösung ist natürlich nicht alles. Nur ohne die Passende ist alles andere auch nichts :wink:
Gruß, Michael

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