Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Kinokeller, Wohnzimmer - alles rund um Einrichtung, Aufbau, Verdunkelung usw.

Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon Caine » 09.09.2016 19:36

ja ist mir klar, nur entwickle ich als raumakustiker ein konzept, was alles einbezieht, daher muss ich mir halt in den threads jetzt alles zusammensuchen um einen überblick zu erhalten

ne aktuelle skizze + ne zusammenfassung wäre echt nett
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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon TomS » 09.09.2016 20:26

Hier die Skizze:

Raumplanung.png
Raumplanung
Raumplanung.png (90.83 KiB) 5217-mal betrachtet


Der Raum ist ca. 2.20 m hoch; die Decke ist Beton und wird nur mit dünnem Putz gespachtelt, um nicht noch mehr Höhe zu verlieren. Lampen oder LED sollen keine an die Decke.
Rechts Leinwand; die drei Kugeln bezeichnen die Lautsprecher. Cabasse Eole 3 auf Ständern (bis auf Center unterhalb der Leinwand) sind ja sehr flexibel aufstell- und ausrichtbar.
Die beiden hinteren Lautsprecher ebenfalls Cabasse sollen auch auf die Ständer.
Zum Sitzen einen doppelten, großen Kinositz; evtl. auch ein Dreier, dann aber schlanker, sonst wird's zu voll. Ist noch nicht ganz klar.
Der Vorhang ist kein Vorhang im eigtl. Sinn, sondern nur ein Schienensystem mit dünnen senkrechten Stoffbahnen; brauche ich, um den hässlichen Heizkörper zu verdecken.
Der Beamer muss an die Decke. Durch ein Stollenregal im hinteren Bereich, was uns besser gefallen würde, wird der Raum sehr klein; und das Regal stünde mitten im Raum vor der Heizung.
Die roten Dreiecke markieren die Wandlampen; symmetrische Strahler nach oben und unten, deswegen auf halber Raumhöhe wg. der Optik. Außerdem sollen sie den Raum ziemlich genau vierteln, d.h. ich kann sie nicht nach rechts und links verschieben, das sähe blöd aus. Und ich muss natürlich die Position für die Lampen festlegen, bevor überhaupt verputzt / gehört / gemessen werden kann.
Noch nicht eingezeichnet ist der Subwoofer (zwei Subwoofer?)

Wenn du mir sagen könntest, wo der Sub in etwa hin soll, und wo man evtl. später Absorber an der Wand anbringen muss, dann kann ich das evtl. vorher einplanen, insbs. bzgl. der Lampen.

Bzgl. Wand ist der Akustikputz noch einer deutlichen Warnung vom Tisch. Normaler Strukturputz würde uns optisch sehr gut gefallen, oder rätst du auch davon ab? Ich muss das alles vor der Aufstellung klären, insbs. vor der Verlegung des Teppichbodens.

Ist es sinnvoll, im fast nackten Raum (heutiger Zustand, alter Teppichboden) bereits einmal probezuhören oder zu messen?
Gruß
Tom

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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon Christian » 10.09.2016 07:54

Bei der angedachten Leinwandbreite würde ich auf jeden Fall Kompaktlautsprecher nehmen.
Ausserdem würde ich da über eine akustisch transparente Leinwand nachdenken.
Gruß Christian

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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon TomS » 10.09.2016 13:46

Christian hat geschrieben:Bei der angedachten Leinwandbreite würde ich auf jeden Fall Kompaktlautsprecher nehmen.

Momentan haben die kleinen Cabasse Eole 3 die Nase vorn. Größere Standlautsprecher erscheinen mir auch zu wuchtig.

Christian hat geschrieben:Ausserdem würde ich da über eine akustisch transparente Leinwand nachdenken.

Ich weiß nicht, ob ich die maskierbare Spalluto-Rahmenleinwand mit akustisch transparente Leinwand bekomme, ob ich das montieren kann - und wieviel das kostet. Die kleine Cabasse-Kugel unter der Leinwand ist aber nicht ganz verkehrt, oder?
Gruß
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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon Caine » 10.09.2016 15:10

hi, danke für die neue skizze

was die cabasse angeht, die schein so vom dürftigen datenblatt wohl nicht so tief gehen, wenn ich das richtig sehe
ich würde, wenn ich mir optisch ansprechende ls hole, sie nicht hinter eine leinwand packen
mir ist abseits von händleraussagen auch keine akustisch transparente lw bekannt, die keinen hochton abfall mit sich bringt
daher würde ich eher die lw höher hängen
dafür alle frontls auf einer höhe anbringen

die rears ggf. ein wenig höher als die front anbringen

absorber versucht ma vor allem an den ersten reflexionspunkten anzubringen, also genau in der mitte zwischen lautsprecher und hörplatz an der decke, an den wänden da, wo schall von den lautsprechern auftreffen würde

ich würde die akutische wirkung von strukturputz für genauso hoch wenn nicht gar höher als von speziellem akustikputz einschätzen, da gibts keine einwände

wenn du im nackten raum misst, wirst du halt deutlich mehr nachhall haben, und zwar soviel, dass er nah am theoretischen maximum ist, da kann man einfach ne formal nehmen
sinnvoller ist es erstmal alle was zur einrichtung gehört zu integrieren und bevor die aufstellung final ist dann zu messen und ggf. noch ein wenig mit der aufstellung experimentieren

ps: das mit den subs ist ein wenig komplizierter, mache ich morgen oder nächste woche
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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon Christian » 11.09.2016 08:36

Sebastian!?

BS65K? :lol: :roll:

Das Problem ist nur, dass der Kerl ja kein Testmaterial rausrückt, um da wirklich mal nachzumessen.


Also wenn er bei 80 - 120hz trennt kann er die Lautsprecher natürlich in die Ecke stellen, je nach Leinwand müssten die LS dann aber extrem tief stehen, um die auf gleiche Höhe zu bekommen.

Ich weiß nicht ob da der Nachteil einer akustisch transparenten Leinwand nicht geringer wäre?


Prinzipiell sehe ich meine schönen LS auch lieber als die hinter eine Leinwand zu "klatschen".
Gruß Christian

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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon Caine » 11.09.2016 21:22

Christian hat geschrieben:Sebastian!?

BS65K? :lol: :roll:

Das Problem ist nur, dass der Kerl ja kein Testmaterial rausrückt, um da wirklich mal nachzumessen.




ich kenne lars mette und seine "fachartikel" aus seinen zeiten als "audiojournalist" gut genug um seine marketingaussagen als verkäufer einzuschätzen :mrgreen:
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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon Christian » 12.09.2016 04:17

:mrgreen:

Seit dem die Zeugen Jehovas nicht mehr "hausieren" kommen, schaue ich mir öfters seine Videos an.
Da bekomme ich auch immer das Gefühl "bekehrt" werden zu wollen. :mrgreen:
Gruß Christian

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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon TomS » 13.09.2016 06:06

Ich habe jetzt mal die Position möglicher Absorber grob bestimmt, und sie stehen natürlich - wie befürchtet - exakt da, wo ich die Lampen eingezeichnet haben.

Daraus ergeben sich zwei Fragen:
- kann man eine vernünftige Hintergrundbeleuchtung für die Absober installierren? (LED hinter die Absorber)
- oder kann man die Position der Absober variabel halten (verschiebbar, Schienensystem an der Decke, ...) und diese bei Bedarf vor die Lampen bringen)
Gruß
Tom

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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon Caine » 13.09.2016 07:00

das kommt drauf an welche absorber du nimmst

bei den produkten aus meinem haus (http://mr-akustik.de), kann man bspw. bei aluline auf der rückseite led streifen anbringen und so eine angenehme indirekte beleuchtung erzielen
ein schiebesystem ist natürlich auch möglich und ohne großen aufwand realisierbar
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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon Christian » 13.09.2016 14:03

Sind das die selben Alurahmen wie an deinen Deckelsegeln?

Die finde ich richtig geil!

Magnus hatte mir erzählt, dass da eigentlich ziemlich viel Arbeit hintersteckt, die so hinzubekommen!?
Gruß Christian

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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon Caine » 13.09.2016 15:56

ja aluline haben alle identische rahmen, ist ja eine serie :wink:
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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon TomS » 14.05.2017 07:15

So das Kino steht jetzt; erste Eindrücke sind super!

Rauhputz an den Wänden, Decke gespachtelt, Teppichboden, ein kleinerer zusätzlicher Teppich, Möblierung mit Kinosessel (Zweisitzer). Zusätzliche Maßnahmen wie Absorber brauche ich erstmal nicht.

Frage ist nun, wie ich die beste Position des (der) Subwoofer effizient herausfinde. Die Variantenvielfalt ist groß, und zielloses Rumprobieren wird lange dauern ...

Die grundsätzlich möglichen Positionen sind klar: an der Seitenwand im vorderen Drittel, oder unter der Leinwand. Ich kann den Sub auch problemlos weiter weg von der Wand in den Raum rücken. Außerdem habe ich noch einen zweiten Sub (selbes Modell) leihweise zu Hause und kann damit experimentieren.

Zur Vorgehensweise: Welche Tonquelle verwende ich am besten? Film? Einer meiner Wahl? (Avatar ist zumindest optisch eine gewisse Referenz) Oder besser einen Testton-Generator?

Stichwort Raummoden: Welche der im Raum möglichen Frequenz sind relevant? (da ich ja drei Abmessungen L, B, H habe) Oder nehme ich besser einen Film meiner Wahl und bestimme für einige Szenen die relevanten Frequenzen per Messmikro / App? Oder lasse ich das Messen und Rechnen und höre einfach zu?

Stichwort zweiter Subwoofer: Zunächst mal nur mit einem Sub testen, zweiten später dazunehmen? Wird dieser identisch eingestellt? (ich habe auch gelesen, dass man für diesen bei deutlich niedrigeren Frequenzen abschneiden und den tiefen Bereich dann lauter regeln kann)

Theoretisch ist mir das alles klar, aber ich würde mich über Tipps zu einer sinnvollen und effizienten Reihenfolge zum schnellen Durchprobieren weniger Varianten freuen.
Gruß
Tom

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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon 72erbenz » 15.05.2017 15:38

Hallo Tom, da wünsche ich dir schon mal viel Spaß. LS rücken kann wahnsinnig machen. Kann aber auch fetzen, wenns plötzlich besser wird.
Meistens dreht es sich ja um die Basswiedergabe. Ich rücke und justiere seit geraumer Zeit und habe über die letzte Monate festgestellt, was sich da alles tun kann.
Nur soviel, ich habe die Front LS im Bereich von 30-40 cm hin und her, vor und zurück gerückt. Bei mir in meinem Raum, der nur dafür genutzt wird, haben sich da schon kleine Welten aufgetan.

Ich habe mich hierzu mal über die Sumiko LS Aufstellungsanleitung informiert.

Hier habe ich ein Musikstück von Jennifer Warnes mit Rob Wasserman ( Ballad of the runnaway horse) benutzt.
Dieses Stück gestaltet sich ausschließlich von ihrem Gesang (gut um die Symmetrie der LS einzustellen) und dem Bassspiel von Rob Wasserman, der verschiedenste Bassnoten spielt.
Das ganze ist recht ruhig vorgetragen und man kann sich auf den Bass konzentrieren und sich am Hörplatz anhören, wie sich verschiedenste Positionierungen der LS oder eben des Subwoofers auswirken. Das habe ich dann im Loop laufen lassen. Somit hat man dann auch eine gewisse Konstanz.
Als dieses Stück auch bei hohen Lautstärken ohne Resonanzprobleme einzelner Bassfrequenzen gut funktionierte, habe ich Skyfall eingelegt, die Szene als Bond mit Javier Bardem auf der Insel ein kleines Duell mit alten Waffen austragen, die damit endet, bis der Hubschrauber anrückt. Oder als Bond, paar Kapitel vorher, einen Bösewicht am Shanghai Airport beschattet und ihn verfolgt, die Szene endet damit das nach dem Kampf im Hochhaus, der Bösewicht runterfällt.
Bei beiden Szenen hat man musikalisch verschiedenartige BAssläufe laufen gepaart mit Soundeffekten.
Wenn Alles passt ist eine schöne Differenzierung und Druck im Tiefton zu hören und Alles ist nachvollziehbar.

Grundsätzlich ist es so, je mehr Chassis arbeiten, desto mehr Verteilung der Raummoden gibt es.
Bei mir war/ ist das Problem, dass ein LS für sich ausreichend Bass produziert, schalte ich den anderen LS dazu, war/ ist der Bass reduziert. Da wird man fast verrückt. Schalte ich dann en SW, der in der Mitte zwischen den LS steht, dazu, ist/ war alles wieder da.

Mittlerweile erkläre ich mir das so, dass 1 Chassis Bass produziert, das 2. dazugeschaltet zur Auslöschung führt, der SW mit 4 weiteren 8 Zoll Chassis die ganzen Moden wieder anders anregen und die Auslöschung des 2. Chassis wieder aufhebt.
(Nur meine Gedanken wie gesagt)

Du kannst aber auch den SW auf den Hörplatz stellen und dann im Zimmer umherlaufen. Da wo es am ausgewogensten klingt, stellst du die Kiste hin.
So kannst du es übrigens mit jedem LS machen, da bekommt man erst mal eine gute, schnelle Richtung zur Aufstellung.

Ich betreibe lediglich eine Stereoaufstellung mit SW Einsatz, also ohne Surround und ohne Center. Der wird von den Stereo LS
erzeugt, deshalb muss bei mir die Aufstellung auch etwas genauer ausfallen, damit tonal Alles einrastet.

Viele Grüße,
René
Pioneer LX 88 > JVC X 500> Framestar 21:9 (274)
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über 2Ch analog an EAR 864>EAR 861 >Zingali 2.08
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2Ch analog an Zingali 406 SW

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Re: Fragen zur Heimkinoplanung - Räumlichkeiten

Beitragvon TomS » 17.05.2017 20:01

Bei den Mitten und Höhen passt erst mal alles (für den Anfang).

Bei den Bässen hab' ich zwei bis drei leicht störende Raummoden. Basslöcher hab' ich interessanterweise keine.

Hab' einige Rechner durchprobiert; der gefällt mir am besten:

http://www.hunecke.de/de/rechner/raumeigenmoden.html

Ist übersichtlich und liefert richtige Werte.

Bereich zum Rücken der Subwoofer ist vorhanden. Quer unter die Leinwand prinzipiell beliebig, längst von der Wand weg auch ein guter 1/2 Meter. Rein optisch ist das etwas komisch, aber geht (hab' einen zweiten Sub zum Testen vom Laden ausgeliehen; der ist weiß, alles andere schwarz; sieht doof aus, aber kaufen würde ich ihn natürlich schwarz, dann verschwindet er optisch im Raum)

Hab' mal gelesen, dass eine Recht gute Faustregel für die Position zur Unterdrückung der relevanten zweiten Raummode bei 1/4 der Länge bzw. Breite des rechteckigen Raumes liegt. Das wären bei mir ca. 1.33 Meter bzw. 0.90 Meter. Ist dann doch etwas zu viel, da stehen die Dinger mitten im Raum.

Die erste Moden (Maximum an der Wand) hört man am Hörtplatz tatsächlich praktisch nicht. Die zweite in Längsrichtung (2,0,0) hört man deutlich, und zwar nicht nur mit Testton, sondern auch im Film (Avatar, die komischen "Hubschrauber"). Alle weiteren hört man mit Testton deutlich, in Filmen fallen sie mir bisher nicht wirklich auf.
Gruß
Tom

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