Wohnraumkino

Probleme, Lösungen, allgemeine Fragen - der Weg zum großen Bild

Moderator: Michael

Wohnraumkino

Beitragvon pseudofischer » 27.07.2016 09:34

Hallo zusammen,

ich plane gerade die Einrichtung eines Wohnraumkinos. Meine Partnerin schaut zwar auch gerne Filme an, aber ich habe mich mit ihr geeinigt, dass wir das Wohnzimmer so "unauffällig technisch" wie möglich planen :D
Wir schauen jegliche Sorten von Filmen, egal ob Komödie, Romanzen, Thriller, Action oder auch gerne mal Sportveranstaltungen.

Im Anhang findet Ihr den Grundriss des Zimmers. Die jeweils drei-gestrichelten Felder sind Fenster, die dick gemalten Striche feste Wände, die Dreiecke Türen. Die Doppeltüre links oben entfällt aber! Die Einzeltüre öffnet andersrum. Auch die eingezeichnete Einrichtung ist nicht korrekt. Stellt Euch also bitte ein leeres Zimmer vor. Die Zimmerhöhe beträgt 2,50m, es ist keine Schräge vorhanden.
"Oben" im Bild ist Himmelsrichtung Nord-Nord-West, sprich, ab ca. 12 Uhr erscheint im großen (unteren) Fenster die Sonne und hält bis abends an. Rollläden sind aber an allen Fenstern vorhanden (die noch auf elektrischen Antrieb umgestellt werden).
Als TV-/Leinwand-Wand kommt also nur die rechte Seite in Frage.
Nun möchte ich gerne einen TV an die Wand hängen und das bereits vorhandene Boxensystem, sowie einen Beamer und Leinwand in den Raum unterbringen.
Das Boxensystem besteht aus folgenden Komponenten:
Nubert 2x nuLine 82 weiss, 1x nuLine CS-72 weiss, 2x nuLine WS-12 weiss, 1xnuLine AW-560 weiss

Einen Beamer und eine Leinwand habe ich noch keine. Und jetzt kommt Ihr ins Spiel :)
Ich würde gerne eine in der Decke versenkbare Leinwand nehmen, dazu einen 4K-Beamer. Wobei ich mir beim Beamer noch nicht ganz sicher bin, denn schließlich sind meine weiteren Komponenten nicht 4k-fähig (s. Signatur). Einerseits denke ich: Lieber einmal kaufen und dann zukunftsorientiert, auf der anderen Seite ist es sicherlich ein ganzer Batzen Geld, ohne dass ich aktuell von der richtigen Leistung des Beamers profitiere. Was denkt Ihr?
Welchen Beamer (bitte auch gerne ganz konkrete Vorschläge machen) würdet Ihr mir empfehlen?
Was muss ich bei der Aufstellung des Geräts beachten? MUSS der Beamer exakt in der vertikalen und horizontalen Mitte des Bildes stehen, um ein gleichmäßiges Bild auf die Leinwand zaubern zu können? Ich habe zwar schon etwas von Lens Shift gehört, kann mir das in der Praxis aber nicht richtig vorstellen. Sagen mir mal, dass das exakte Zentrum des Bildes auf der Leinwand auf einer Höhe von 1 bis 1,10m (vom Fußboden aufwärts gemessen) liegen soll: Wie hoch kann ich den Beamer maximal hängen?

Welche integrierbare Leinwand könnt Ihr empfehlen? Wie breit sollte sie sein? Mit welchen Kosten müsste ich ungefähr rechnen? Ich habe diesbezüglich leider überhaupt keine Ahnung... :shock:
Bzgl. Sehabstand: Wir haben noch keine Sitzgelegenheit in dem Zimmer, ich denke aber, dass wir relativ weit hinten an den drei Fenstern eine Couch haben werden, sprich der Abstand Person zu Leinwand wird ca. 4,5-5m betragen. Zurm Thema Höhe s.o :) Dementsprechend muss die Leinwand ja weit runter hängen, damit die entsprechende Höhe erreicht wird.
Als vertikales Zentrum des Raumes habe ich mir die Hälfte des Abstands zwischen der geöffneten Einzeltüre und dem Abstand zum Fenster ausgedacht. Ich hoffe, dass das verständlich ist :) Sonst mache ich nochmal eine Zeichnung :o

Dann noch eine Frage zur Verkabelung: Der Beamer braucht ja eine Einspeisung. Ist es heutzutage möglich, eine HDMI-Kabel von knappen 15m problemlos zu verlegen oder können dadurch viele Artefakte entstehen? Mir ist klar, dass die kürzeste Verbindung stets die beste Lösung ist. Das lässt sich bei uns wohl nicht realisieren, denn die gesamten AV-Geräte werden an der rechten Wand platziert (wo auch der TV hängen soll).
Ich habe mal irgendwo gelesen, dass es Sockelleisten für den Abschluss des Fußbodens gibt, die klappbar sind. Damit kann man praktisch die Kabel hinter die Leisten legen, man kann aber auch immer darauf zugreifen. Kennt jemand schöne Modelle? Ich bin nämlich eine Freund von Ordnung, rumliegende Kabel würde mich mega stören :D

So, jetzt aber erstmal genug. Wem irgendetwas unklar ist, darf gerne nachfragen. Nicht wunden, wenn ich in 1 Woche nicht antworte, vom 30.7. bis 14.8. bin ich im Urlaub :D
Ich bin aber über jeden Tipp froh und bedanke mich schon im Voraus!!

Viele Grüße,
Thomas
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Re: Wohnraumkino

Beitragvon Ingo » 27.07.2016 20:53

2 Antworten schonmal von mir:

4K Projektoren gibt es derzeit nur von Sony, ab 7300€ aufwärts, Ende bei 65000€. Drumrum natürlich die sehr guten JVCs mit 4K eShift, ein guter Kompromiss, der irgendwo zwischen 2K und 4K liegt. Epson bringt im Herbst preiswerte 4K eShift Beamer.

Zum Thema Lensshift. Hiermit kannst Du das Bild horizontal und vertikal auf der Leinwand hin- und herschieben, sodass der Beamer zwar lotrecht auf die Leinwand leuchten sollte aber nicht zwanghaft mittig stehen muss. Allerdings sollte man den Lensshift Bereich des jeweiligen Beamers nicht zu stark ausnutzen, das kann zu Schärfeproblemen führen. DLP Projektoren haben gemeinhin keinen Lensshift (oder nur vertikal), sind also unflexibler in der Aufstellung (Unter- oder Oberkante LW).

Ach so: 15m für 4K Übertragung sind nicht unkritisch, auf jeden Fall ein sehr hochwertiges HDMI Kabel nehmen. Ich verwende ein 8m Audioquest Forrest für etwa 220€ bei 4K, geht perfekt.
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Re: Wohnraumkino

Beitragvon pseudofischer » 28.07.2016 14:36

Hi Ingo,

danke schonmal für Deine Antwort.
Bei den Beamer-Preisen hat es mich fast vom Stuhl geschlagen :shock: DAMIT hätte ich nicht gerechnet. Aber wie ich ja schon geschrieben hatte, müsste ich sowieso den ganzen AV-Strang auf 4K umstellen. Hiermit ist dieses Thema dann fürs Erste gestorben 8)
Bleiben also theoretisch noch LCD- und DLP-Beamer übrig. Du schreibst, dass DLP-Beamer "nur" einen vertikalen Lens Shift haben. Kann man hierbei sagen, welchen maximalen Winkel zur Leinwand man einschlagen kann, um noch eine sehr gute Performance zu erhalten?
Ganz konkret:
Ich würde den Beamer an die Decke hängen, sprich das Zentrum der Linse hängt auf ca. 2,35m (von unten gemessen). Die Bildmitte sollte sich aber auf ca. 1 bis 1,10m befinden (ebenfalls vom Boden ab gemessen). Wenn mich meine mathematischen Kenntnisse richtig haben rechnen lassen, müsste dann der vertikale "Shift-Winkel" 15,5° betragen. (a=125cm (=235cm (Höhe der Linse) - 110cm (=Höhe der Bildmitte)), b=450cm (=Sitzabstand zur Leinwand). Nach dem Satz des Pythagoras ergibt sich c=467cm (=Strecke der Projektion) und Winkel beta = 74,5°. 90 - 74.5°= 15,5°).
Wäre das mit merklichen Qualitätseinbußen verbunden?

Was haltet Ihr von HDMI-Repeatern wie z.B.https://www.amazon.de/deleyCON-Repeater-Signal-Verst%C3%A4rker-Kabel/dp/B009117JP8/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1469716564&sr=8-3&keywords=hdmi+verst%C3%A4rker ?
Bringt sowas wirklich was?
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Re: Wohnraumkino

Beitragvon Ingo » 28.07.2016 20:19

Der einzige DLP Beamer, mit dessen Aufstellung ich mich mal konkret beschäftigt hatte, war vor Jahren der Mitsubishi HC7800. Der wollte im Prinzip an der Unterkannte (stehend) oder auf Höhe Der Oberkannte aufgestellt werden (über Kopf hängend) und hatte einen Lensshift, wenn ich mich recht entsinne. Im Zweifel findest Du Aufstellhinweise in den stets online erhältlichen Manuals. Generell sind die klassischen LCD Beamer à la Epson dramatisch aufstellflexibler. Lenshift in 2 Dimensionen halt. Die kommenden 4K Epsons beginnen übrigens bei 2700€.
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Re: Wohnraumkino

Beitragvon pseudofischer » 16.08.2016 08:20

Ingo hat geschrieben:Generell sind die klassischen LCD Beamer à la Epson dramatisch aufstellflexibler. Lenshift in 2 Dimensionen halt. Die kommenden 4K Epsons beginnen übrigens bei 2700€.


Bestens, danke für den Tipp. Dann könnte 4k ja doch ein Thema werden. Und wenn ich mir den EH-TW9300W anschaue, könnte auch das Problem der Verkabelung gelöst sein!

Wie sieht es bzgl. Leinwand aus? Muss ich da für 4k auch irgendetwas beachten? Habt Ihr mir vielleicht einen konkreten Tipp, auf was es beim Leinwandkauf ankommt? Wiegesagt, ich würde sie gerne in die Decke integrieren.
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Re: Wohnraumkino

Beitragvon Christian » 16.08.2016 13:49

Also

1) habe ich längere Strecken vom AVR zum Beamer von locker 15m mit Lyndahlkabel und nem aktiven Verstärker versorgt. Funzt bis heute wunderbar und kostete all inclusive nicht mehr als 50€

2) ich habe ungefähr die selben Anforderungen an den Beamer wie du.Bei mir hat der Lensshift nicht gereicht, sodass ich den Projektor etwas schief hängen musste und dann mit der Trapezkorrektur nachhelfen musste. Das Bild sieht für meine Begriffe super aus.
Eine Empfehlung (für ein kleines Budget) wäre daher der BenQ W1070+.
Gruß Christian

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Re: Wohnraumkino

Beitragvon Michael » 24.08.2016 05:10

Also ich verwende seit über 10 Jahren hauptsächlich sogn. SLAC-HDMI Kabel. Nein, kein wohlklingender Hersteller und keine tollen, hochwertigen Verpackungen. Aber diese Kabel laufen bei mir ob 5m, 7,5 m oder 10m völlig problemlos. Ob 2K, 3D oder nun 4K UHD - keinerlei Probleme. Soetwas liebe ich. Ich überlege gerade, ob ich diese Kabel wieder vertreiben soll. Der ursprüngliche Vertrieb hat das Geschäft eingestellt. Der Neue möchte etwas mehr Geld (gleicher Hersteller). Aber 70,- Euro für ein 10m Kabel sind für die mehrheitlichen Abnehmer ein Horror (gibts bei Amazon ja für 19,95 - weshalb es ja auch Probleme ohne Ende gibt und die Projektoren regelmäßig schuldlos beim Service landen). Aber solange kein High-End Name draufsteht, ist alles über 20,- Euro Wucher und deshalb erspare ich mir auch dies. Ich habe persönlich diese Kabel und will nix anderes. Alles was zählt ;-) Andere sollen - sorry - was das Kabelthema angeht, eben glücklich werden. Dieses Thema widert mich inzwischen nur noch an.

Zum Projektor. 4K (UHD) ist nicht alles. HDR ist eine Riesen-Geschichte, ebenso der BT2020 Farbraum, der uns endlich in Richtung Farbwiedergabe Kinobild bringt. Die ersten UHD-Disks die ich hier gesehen habe, haben mich wirklich umgehauen. Ein Riesen-Schritt. Native 4K Projektoren gibt es derzeit von Sony. Die größeren Modelle (ja- bei 4K ist Qualität gefragt und die Ansprüche besonders an das Objektiv steigen extrem) kosten dementsprechend. Aber da 4K nicht allein daherkommt, ist eben auch der Kontrast extrem wichtig. Objektiv- oder Lampenblenden sind bei HDR absolut nicht ideal. Die Geräte müssen einen sehr hohen Nativ-Kontrast bieten. Ansonsten macht man das bitte besser mit einem guten OLED-TV. Projektoren haben hier einen schweren Stand, aber die JVC Modelle mit dem hohen Nativkontrast sind hier im Vorteil. Wer unbedingt native 4K Auflösung haben möchte und dies in Verbund mit guten Kontrastwerten, der zahlt heute Preise die recht gewürzt sind. Die Spitzenmodelle von Sony kosten richtig Geld. Auch JVC bringt in Kürze einen nativen 4K Projektor (bzw. 8K da mit eShift) auf den Markt, der mit Laser-Lichtquelle und Hochleistungs-Optik an die Qualität der bisherigen Modelle anschliesst. Kostenpunkt : Knapp unter 30.000,- Euro. Es geht aber auch preiswerter. Der derzeit aktuelle und beliebte X5000 (Strassenpreis unter 4000,- Euro) liefert eine Bildqualität, die in dieser Preisklasse von keinem Gerät erreicht wird. Bei UHD-Zuspielung und HDR, samt BT2020 Farbraum liefern diese Geräte eine Bildqualität, die es bislang (und wohl noch einige Zeit) in dieser Preisklasse nicht gab. Diese Modelle haben - richtig eingestellt - ein ungeheures Potential. Man bedenke - der Kontrast liegt um den Faktor 5-6 höher als bei andernen Modellen diverser Hersteller, die teils erheblich teurer sind. Bei HDR sieht man das. Und man sieht das sehr deutlich. Das es in Kürze auch LCD-Projektoren gibt, die mit 4K Projektion und HDR beworben werden, mag die Händlerschaft erfreuen - ich verkaufe so etwas nicht. Das können andere sehr viel besser als ich. Es sei ihnen gegönnt.

Fazit : Es gibt heute Projektoren unterhalb von 4000,- Euro die eine UHD-Disk mit HDR und erweitertem farbraum in einer sensationellen Bildqualität darstellen. HDR erfordert einen extrem guten Kontrast. Annähernd perfektes Schwarz und höchste Lichtleistung. Das miteinander zu verbinden, ist die hohe Kunst des Projektorbaues. Meiner Meinung nach ist hier JVC-Kenwood mit den neuen Modellen der technische Marktführer. Das mag nicht jeder so sehen - ich sehe es so und konzentriere mich deshalb auf diese Geräte. LCD-Projektoren (der verbliebene Hersteller möge mir das verzeihen) sehe ich aufgrund der Füllrate und besonders auf Grund des nativen Kontrastes inzwischen als technisch überholt an. Eine Technik, die vielleicht in der unteren Preisklasse eine Rolle spielt, aber im High-End Sektor nicht mehr passt. Man muss hier einmal bedenken, das selbst ein 10 Jahre alter Dila-Projektor in Sachen Kontrast den modernsten DLP und LCD Projektor haushoch schlägt. Nun befinden wir uns aber nicht mehr im Jahre 2006, sondern in 2016. Heute haben wir die passende Bildquelle. Und für HDR bedarf es Kontrast. Das können die aktuellen JVC-Projektoren 5-6 mal so gut, wie sämtliche Mitbewerber. Ob dieser Abstand mit Laser-Lichtquelle so bleibt, sei dahingestellt. Abwarten ist angesagt.
Gruß, Michael

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Re: Wohnraumkino

Beitragvon pseudofischer » 25.08.2016 10:26

Besten Dank für Deine "kurze" Einschätzung :D :D

Ich denke tatsächlich, dass ich einen sehr guten 2k-Beamer nehmen werde und 4k - auch aufgrund der Preise - tatsächlich noch hinten anstelle. Wiegesagt, ich müsste die gesamte Kette umstellen, das ist mir momentan einfach zuviel. Und in 3 Jahren sind die 4k-Beamerpreise hoffentlich auch ein bisschen gesunken.
Meine Wahl wird wohl auf einen Epson pder BenQ fallen, wenn möglich auch mit Funkübertragung. Dann hat sich das HDMI-Thema sowieso erledigt :)
Kann man als Faustregel sagen, je mehr Kontrast und ANSI-Lumen, desto besser die Bildqualität? Oder sind das zumindest Qualitätsmerkmale? Ungesehen werde ich sowieso keinen Beamer kaufen, aber ich muss ja aus der Vielzahl der Angebote welche selektieren.
Christian, Du hattest ja den BenQ W1070+ empfohlen. Den werde ich mal anschauen.
Zuletzt geändert von pseudofischer am 25.08.2016 14:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wohnraumkino

Beitragvon Caine » 25.08.2016 12:08

nicht zwangsläufig, denn die ansi-lumen o.ä. sagen nichts über native schärfe oder den schwwarzwert aus
eigentlich geht nichts über selber ansehen :wink:
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Re: Wohnraumkino

Beitragvon pseudofischer » 25.08.2016 14:07

Caine hat geschrieben:eigentlich geht nichts über selber ansehen :wink:

Definitiv :) Aber ich muss ja eine gewisse Vorauswahl treffen, welche Beamer mir prinzipiell zusagen könnten und welche nicht. Mein Problem ist, dass ich in Reutlingen wohne und wir größere Heimkino-Geschäfte leider nicht haben. Das nächste wäre in Stuttgart. Muss ich halt dorthin und mir welche zeigen lassen :D
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